Willkommen

im Triumph Stag Club Deutschland.


„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!“
„Nie war er so wertvoll, wie heute!“

Sie haben einen (Stag), oder Sie denken darüber nach, sich einen anzuschaffen? Dann sind Sie hier richtig! Selten wurde so negativ über ein Auto berichtet, wie über den Stag. Wir können Ihnen versichern: „Das ist Schnee von gestern!“ Das können wir sagen, weil wir es wissen!

*1970 TRIUMPH STAG

1965 begann die Geschichte des Stags, zu Deutsch Hirsch. Giovanni Michelotti entwarf das viersitzigen Cabrio in eigener Regie auf der Bodengruppe einer Triumph- Zweiliter-Limousine. Eigentlich war dieser Prototyp nur zur Präsentation für den Turiner Autosalon gedacht, doch Triumph-Chefingenieur Harry Webster sicherte sich die Rechte, worauf der “Stag” auf Achse nach England gefahren wurde. Das Triumph-Management erkannte das Potential des Wagens und so gelang der Stag zur Serienreife. Öffentlich wurde der Triumph Stag im Juni 1970 gezeigt.  Wichtige Änderungen prägten  den Stag, wie z.B. die Überrollbügelkonstruktion, die ihn zu einem der sichersten Cabrios seiner Zeit machten. Allerdings war  der Hauptgrund für das Anbringen des Überrollbügels die ungenügende Verwindungssteifigkeit der selbsttragenden Karosserie. Hinzu kam der “anfangs” leider anfällige werkseigene V8 Motor, der “nur” im Stag seinen Platz fand. Er schadete in den ersten Jahren erheblich dem Image. Heute gilt der Triumph V8 als standfest und langlebig. Seine Leistung ist noch heute beeindruckend und sein unverkennbarer “Sound” ist ein Genuß!

Exklusivität hat seinen Preis

Für rund 23.000 DM konnte man Anfang der siebziger Jahren den Stag erwerben. Dafür war er nahezu vollständig, selbst für heutige Verhältnisse, ausgestattet. Längst ist der Stag wertbeständig, mit steigernder Tendenz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.