© Triumph Stag Club Deutschland | Impressum
Triumph

Chronologische Übersicht

von Christian Schlüter

1886 Gründung der Fa. Triumph in Coventry durch den Deutschen Siegfried Bettmann aus Nürnberg. Zunächst Herstellung von Fahrrädern. 1902 Einstieg in den Bau von Motorrädern. Triumph wird einer der größten Motorradhersteller des Empire und war Haus- und Hoflieferant der Army.  1919 Einstieg von Col. Claude Holbrook, der das Unternehmen stark auf den Automobilbau ausrichtet. Stürmische Expansion und Ausbau der Kapazitäten in Coventry an der Clay Lane und später an der Holbrook Lane. 1923 Das erste Auto von Triumph wird gebaut, ein 10/20. Es folgen der populäre Super Seven und die Gloria-Baureihe („Englands smartest car“). 1933 Holbrook löst Bettmann an der Firmenleitung ab. Absolute Konzentration auf den Automobilbau. Donald Healey („Austin - Healey“) wird Chefingenieur. Endgültige Trennung von der Fahrradfertigung (1933) und der Motorradsparte (1936), die noch heute existent ist. 1935 Festigung der Marke und des Images als Anbieter von sportlichen Fahrzeugen. Der Triumph Dolomite mit dem sog. Wasserfallkühlergrill ist ein optischer wie technischer Leckerbissen. 1944 Übernahme von Triumph durch die Fa. Standard mit Sitz in Canley bei Coventry. Canley wird der gemeinsame Firmensitz und bleibt das Hauptwerk des vereinigten Unternehmens. Die Wirtschaftskrise und die Kriegsjahre haben Triumph ruiniert, die Werkshallen sind stark zerstört. Der patriarchische und charismatische Standard - Chef Sir John Black übernimmt das Ruder von Standard - Triumph, wie das Unternehmen seitdem heißt.  1946 Start der Nachkriegsautoproduktion mit dem Triumph 1800 Roadster mir Vorkriegstechnik und –design (inkl. Schwiegermuttersitz !) 1951 Der Triumph Mayflower, der wie ein Rolls-Royce im Maßstab 1 : 1,5 aussieht, wird vorgestellt. 1953 Der Triumph TR 2 wird präsentiert. Der Roadster schlägt auf dem Heimatmarkt aber auch auf dem wichtigen US amerikanischen Exportmarkt ein wie eine Bombe. Der Absatz wird nur durch die Produktionskapazitäten begrenzt. Der TR  2 ist Auftakt für die folgende TR - Serien, die bis zum TR 6 (Ende der Produktion 1976) reichen sollte. Für viele Anhänger der Marke sind die Roadster der TR - Serie das Synonym für Triumph. 1954 Die alte Garde mit Sir John Black und dem Designchef Walter Belgrove tritt ab. Der neue Triumph - Chef wird der bisherige Kronprinz Alick Dick. Das Unternehmen wächst zügig weiter und kauft Karosseriebauer wie Mulliners oder Hall Engineering zur Kapazitätserweiterung auf.  Der junge Harry Webster wird 1957 Chefingenieur und später Technischer Direktor von Standard - Triumph. Er ist es, der die Marke und die Modelle über fast 2 Jahrzehnte entscheidend mitprägen wird. Und er ist es auch, dem wir dem Triumph Stag zu verdanken haben. 1957 Beginn der langjährigen Zusammenarbeit mit dem italienischen Designer Giovanni Michelotti, der künftig alle Triumph-Modelle der 50er und 60er Jahre zeichnet. Michelotti hat auch die atemberaubenden Linien unseres Stags entwickelt. 1959 Der Triumph Herald wird vorgestellt, das erste Produkt aus der folgenden langjährigen Zusammenarbeit von Harry Webster und Giovanni Michelotti. Herald und Vitesse (als sechszylindriges Schwestermodell) werden als Limousine, Coupe, Convertible und Estate bis 1971 gebaut und bleiben mit 577.000 Exemplaren die erfolgreichste Modellreihe aller Zeiten von Triumph. Wurde als Standard Gazel noch bis 1977 in Indien weiter gebaut. 1961 Übernahme von Standard - Triumph durch Leyland. Triumph befand sich zu der Zeit in finanziellen Schwierigkeiten und der damals ebenso marktbedeutende wie reiche Bus- und LKW - Hersteller Leyland aus Leyland wollte in den Automobilbau einsteigen. 1967 kam dann der ewige Konkurrent Rover auch unter das Dach von Leyland. 1961 Als Nachfolger vom TR 3 A kommt der TR 4 auf den Markt, technisch eng mit seinem Vorgänger verwandt, aber mit sportlich - eleganter Karosserie von Michelotti, die grundsätzlich bis zum TR 6 beibehalten wird.  1962 Spitfire und später GT 6 (Codename Bomb) erobern den Markt. Sportliche Ableger von Herald / Vitesse machten für viele Käufer auf dem Globus den Einstieg in einen Sportwagen erschwinglich. Wird in 18 Jahren (!) in ca. 315.000 Exemplaren gebaut.Mit der modernen und stimmigen Modellpalette der 60er Jahre spielen die Briten auf vielen Weltmärkten erfolgreich mit. Die von Webster und Michelotti geprägten 60er Jahre dürfen als die besten Jahre von Triumph gelten.   1963 Präsentation der Modelle 2000 / 2500 / 2.5 Pi. Hochmoderne sportlich - komfortable Fahrzeuge als Saloon und Estate, die keinen Vergleich mit den kontinentalen Spitzenprodukten (BMWs Neue Klasse oder die MB Heckflosse) scheuen mussten. Immer mit aufwändiger Einzelradaufhängung hinten und laufruhigem 6 - Zylinder - Motor, später mit Lucas - Einspritzung. Gebaut bis 1977 in knapp 320.000 Exemplaren - doppelt so viel wie Rover vom P6 absetzen konnte. 1965 Mit dem Triumph 1300 / 1500 wurde der erste und einzige Frontantriebs – Triumph gebaut. 1967 TR 5 / 250 / 6 lösen den TR 4 A ab. Mit dem 6-Zylinder - Motor befriedigt man das steigende Leistungsbedürfnis der Kunden. Der TR 6 (neues, modernes Front- und Heckdesign von Karmann / Osnabrück um das unveränderte TR 5 Mittelteil) ist Höhe- und Schlusspunkt der klassischen TR - Serie. Wird produziert bis 1976. 1968 Fusion von Leyland (mit Triumph und Rover / Land Rover) mit der British Motors Corporation (Austin, Morris, MG, Jaguar / Daimler und viele andere) zu British Leyland. BL umfasst außer Rolls - Royce / Bentley und der Rootes - Gruppe (Hillman, Humber, Singer, Sunbeam) praktisch die gesamte britische Automobilindustrie. BL ist zu der Zeit das größte britische Unternehmen mit über 50 Werken in GB, der größte Arbeitgeber (ca. 180.000 Beschäftigte) und der drittgrößte Autohersteller der Welt mit Werken und Vertrieb in 176 Ländern. As time goes bye. In Folge der Fusion ging Harry Webster zur Division Austin / Morris. Im Gegenzug kam Charles Spencer „Spen“ King, der Erfinder des Range Rover, von Rover zu Standard - Triumph, um die Entwicklung des Stag zu vollenden. Ihm, der den konzerneigenen Rover - Buick  V8 - Motor wie kein Zweiter kannte, verdanken wir den Erhalt des einzigartigen Triumph V8 - Motors im Stag.  1969 Der erste Produktions - Stag (Fahrgestellnummer LD 1) wird vorgestellt. Sie ist noch heute existent und wird gerne auf Clubtreffen  (z. B. anlässlich des ESM 2007 in Wolfsburg) präsentiert. 1970 Aus dem 1300 / 1500 wurden Toledeo / Dolomite (mit Heckantrieb !) entwickelt. Der Dolomite Sprint (ab 1973) ist der erste echte „GTI“, mit 16 - Ventil - Technik und mit knapp 130 PS so etwas wie der britische BMW 2002 tii, nur viertürig. Gebaut bis 1980 in rd. 250.000 Exemplaren. 1971   Auftritt des Triumph Stag in James Bond 007 „Diamonds are forever“. Der Meister persönlich chauffiert den Stag. 1974 Zusammenbruch von British Leyland und Verstaatlichung unter der Labour Regierung. Es beginnen die dunkelsten Jahre des Konzerns mit zerstörerischen Gewerkschaften und einer völligen Verzettelung in einem unbeherrschbaren Konzern. Der Beginn eines 30 - jährigen Todeskampfes, den die späteren Eigentümer British Aerospace, Honda und auch BMW nicht aufhalten konnten. Im Grunde haben nur Jaguar und Land Rover (Ford und Tata sei Dank) überlebt. 1974 TR 7 / 8 als letzte echte Triumph werden präsentiert.  Anfangs vor allem wegen des Designs umstritten, heute eindeutig akzeptiert. TR 8 mit Rover V8 - Motor, gebaut bis 1981. Die Modellpflege für die anderen Triumph - Modelle wird immer mehr vernachlässigt. Schlimmer noch, es werden keine Nachfolgemodelle mehr entwickelt.  1977 Letzter Stag wird nach knapp 26.000 Exemplaren produziert. Zur Zeit steht der 'letzte gebaute Stag' im Coventry Transport Museum, Coventry. 1980 Das Werk in Canley wird geschlossen. Alle Modellreihen sind ausgelaufen; die letzten TR 7 / 8 werden noch in Solihull bei Rover montiert. 1984 Mit Auslaufen des Acclaim (eigentlich ein Honda) endet die Marke Triumph. heute Aktuell liegen die Markenrechte von Triumph bei BMW. Wer weiß ... Literatur- und Quellenhinweis: Bill Piggott: Triumph - Sport und Eleganz
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Chronologische Übersicht

von Christian Schlüter

1886 Gründung der Fa. Triumph in Coventry durch den Deutschen Siegfried Bettmann aus Nürnberg. Zunächst Herstellung von Fahrrädern. 1902 Einstieg in den Bau von Motorrädern. Triumph wird einer der größten Motorradhersteller des Empire und war Haus- und Hoflieferant der Army.  1919 Einstieg von Col. Claude Holbrook, der das Unternehmen stark auf den Automobilbau ausrichtet. Stürmische Expansion und Ausbau der Kapazitäten in Coventry an der Clay Lane und später an der Holbrook Lane. 1923 Das erste Auto von Triumph wird gebaut, ein 10/20. Es folgen der populäre Super Seven und die Gloria-Baureihe („Englands smartest car“). 1933 Holbrook löst Bettmann an der Firmenleitung ab. Absolute Konzentration auf den Automobilbau. Donald Healey („Austin - Healey“) wird Chefingenieur. Endgültige Trennung von der Fahrradfertigung (1933) und der Motorradsparte (1936), die noch heute existent ist. 1935 Festigung der Marke und des Images als Anbieter von sportlichen Fahrzeugen. Der Triumph Dolomite mit dem sog. Wasserfallkühlergrill ist ein optischer wie technischer Leckerbissen. 1944 Übernahme von Triumph durch die Fa. Standard mit Sitz in Canley bei Coventry. Canley wird der gemeinsame Firmensitz und bleibt das Hauptwerk des vereinigten Unternehmens. Die Wirtschaftskrise und die Kriegsjahre haben Triumph ruiniert, die Werkshallen sind stark zerstört. Der patriarchische und charismatische Standard - Chef Sir John Black übernimmt das Ruder von Standard - Triumph, wie das Unternehmen seitdem heißt.  1946 Start der Nachkriegsautoproduktion mit dem Triumph 1800 Roadster mir Vorkriegstechnik und –design (inkl. Schwiegermuttersitz !) 1951 Der Triumph Mayflower, der wie ein Rolls- Royce im Maßstab 1 : 1,5 aussieht, wird vorgestellt. 1953 Der Triumph TR 2 wird präsentiert. Der Roadster schlägt auf dem Heimatmarkt aber auch auf dem wichtigen US amerikanischen Exportmarkt ein wie eine Bombe. Der Absatz wird nur durch die Produktionskapazitäten begrenzt. Der TR  2 ist Auftakt für die folgende TR - Serien, die bis zum TR 6 (Ende der Produktion 1976) reichen sollte. Für viele Anhänger der Marke sind die Roadster der TR - Serie das Synonym für Triumph. 1954 Die alte Garde mit Sir John Black und dem Designchef Walter Belgrove tritt ab. Der neue Triumph - Chef wird der bisherige Kronprinz Alick Dick. Das Unternehmen wächst zügig weiter und kauft Karosseriebauer wie Mulliners oder Hall Engineering zur Kapazitätserweiterung auf.  Der junge Harry Webster wird 1957 Chefingenieur und später Technischer Direktor von Standard - Triumph. Er ist es, der die Marke und die Modelle über fast 2 Jahrzehnte entscheidend mitprägen wird. Und er ist es auch, dem wir dem Triumph Stag zu verdanken haben. 1957 Beginn der langjährigen Zusammenarbeit mit dem italienischen Designer Giovanni Michelotti, der künftig alle Triumph- Modelle der 50er und 60er Jahre zeichnet. Michelotti hat auch die atemberaubenden Linien unseres Stags entwickelt. 1959 Der Triumph Herald wird vorgestellt, das erste Produkt aus der folgenden langjährigen Zusammenarbeit von Harry Webster und Giovanni Michelotti. Herald und Vitesse (als sechszylindriges Schwestermodell) werden als Limousine, Coupe, Convertible und Estate bis 1971 gebaut und bleiben mit 577.000 Exemplaren die erfolgreichste Modellreihe aller Zeiten von Triumph. Wurde als Standard Gazel noch bis 1977 in Indien weiter gebaut. 1961 Übernahme von Standard - Triumph durch Leyland. Triumph befand sich zu der Zeit in finanziellen Schwierigkeiten und der damals ebenso marktbedeutende wie reiche Bus- und LKW - Hersteller Leyland aus Leyland wollte in den Automobilbau einsteigen. 1967 kam dann der ewige Konkurrent Rover auch unter das Dach von Leyland. 1961 Als Nachfolger vom TR 3 A kommt der TR 4 auf den Markt, technisch eng mit seinem Vorgänger verwandt, aber mit sportlich - eleganter Karosserie von Michelotti, die grundsätzlich bis zum TR 6 beibehalten wird.  1962 Spitfire und später GT 6 (Codename Bomb) erobern den Markt. Sportliche Ableger von Herald / Vitesse machten für viele Käufer auf dem Globus den Einstieg in einen Sportwagen erschwinglich. Wird in 18 Jahren (!) in ca. 315.000 Exemplaren gebaut.Mit der modernen und stimmigen Modellpalette der 60er Jahre spielen die Briten auf vielen Weltmärkten erfolgreich mit. Die von Webster und Michelotti geprägten 60er Jahre dürfen als die besten Jahre von Triumph gelten.   1963 Präsentation der Modelle 2000 / 2500 / 2.5 Pi. Hochmoderne sportlich - komfortable Fahrzeuge als Saloon und Estate, die keinen Vergleich mit den kontinentalen Spitzenprodukten (BMWs Neue Klasse oder die MB Heckflosse) scheuen mussten. Immer mit aufwändiger Einzelradaufhängung hinten und laufruhigem 6 - Zylinder - Motor, später mit Lucas - Einspritzung. Gebaut bis 1977 in knapp 320.000 Exemplaren - doppelt so viel wie Rover vom P6 absetzen konnte. 1965 Mit dem Triumph 1300 / 1500 wurde der erste und einzige Frontantriebs – Triumph gebaut. 1967 TR 5 / 250 / 6 lösen den TR 4 A ab. Mit dem 6-Zylinder - Motor befriedigt man das steigende Leistungsbedürfnis der Kunden. Der TR 6 (neues, modernes Front- und Heckdesign von Karmann / Osnabrück um das unveränderte TR 5 Mittelteil) ist Höhe- und Schlusspunkt der klassischen TR - Serie. Wird produziert bis 1976. 1968 Fusion von Leyland (mit Triumph und Rover / Land Rover) mit der British Motors Corporation (Austin, Morris, MG, Jaguar / Daimler und viele andere) zu British Leyland. BL umfasst außer Rolls - Royce / Bentley und der Rootes - Gruppe (Hillman, Humber, Singer, Sunbeam) praktisch die gesamte britische Automobilindustrie. BL ist zu der Zeit das größte britische Unternehmen mit über 50 Werken in GB, der größte Arbeitgeber (ca. 180.000 Beschäftigte) und der drittgrößte Autohersteller der Welt mit Werken und Vertrieb in 176 Ländern. As time goes bye. In Folge der Fusion ging Harry Webster zur Division Austin / Morris. Im Gegenzug kam Charles Spencer „Spen“ King, der Erfinder des Range Rover, von Rover zu Standard - Triumph, um die Entwicklung des Stag zu vollenden. Ihm, der den konzerneigenen Rover - Buick  V8 - Motor wie kein Zweiter kannte, verdanken wir den Erhalt des einzigartigen Triumph V8 - Motors im Stag.  1969 Der erste Produktions - Stag (Fahrgestellnummer LD 1) wird vorgestellt. Sie ist noch heute existent und wird gerne auf Clubtreffen  (z. B. anlässlich des ESM 2007 in Wolfsburg) präsentiert. 1970 Aus dem 1300 / 1500 wurden Toledeo / Dolomite (mit Heckantrieb !) entwickelt. Der Dolomite Sprint (ab 1973) ist der erste echte „GTI“, mit 16 - Ventil - Technik und mit knapp 130 PS so etwas wie der britische BMW 2002 tii, nur viertürig. Gebaut bis 1980 in rd. 250.000 Exemplaren. 1971   Auftritt des Triumph Stag in James Bond 007 „Diamonds are forever“. Der Meister persönlich chauffiert den Stag. 1974 Zusammenbruch von British Leyland und Verstaatlichung unter der Labour Regierung. Es beginnen die dunkelsten Jahre des Konzerns mit zerstörerischen Gewerkschaften und einer völligen Verzettelung in einem unbeherrschbaren Konzern. Der Beginn eines 30 - jährigen Todeskampfes, den die späteren Eigentümer British Aerospace, Honda und auch BMW nicht aufhalten konnten. Im Grunde haben nur Jaguar und Land Rover (Ford und Tata sei Dank) überlebt. 1974 TR 7 / 8 als letzte echte Triumph werden präsentiert.  Anfangs vor allem wegen des Designs umstritten, heute eindeutig akzeptiert. TR 8 mit Rover V8 - Motor, gebaut bis 1981. Die Modellpflege für die anderen Triumph - Modelle wird immer mehr vernachlässigt. Schlimmer noch, es werden keine Nachfolgemodelle mehr entwickelt.  1977 Letzter Stag wird nach knapp 26.000 Exemplaren produziert. Zur Zeit steht der 'letzte gebaute Stag' im Coventry Transport Museum, Coventry. 1980 Das Werk in Canley wird geschlossen. Alle Modellreihen sind ausgelaufen; die letzten TR 7 / 8 werden noch in Solihull bei Rover montiert. 1984 Mit Auslaufen des Acclaim (eigentlich ein Honda) endet die Marke Triumph. heute Aktuell liegen die Markenrechte von Triumph bei BMW. Wer weiß ... Literatur- und Quellenhinweis: Bill Piggott: Triumph - Sport und Eleganz